Es ist kaum zu glauben, aber die ursprüngliche Version des Trail-Hardtails GT Zaskar LT wurde bereits vor langen vier Jahren vorgestellt! Seitdem hat diese neue Variante, ansonsten eine traditionell sportlich orientierte Reihe Zaskar der Marke GT, viele Anhänger gefunden und auch anerkennendes Kopfnicken von zahlreichen Journalisten und Testern erhalten.
Die erwähnten 4 Jahre sind jedoch eine ziemlich lange Zeit, damit ein solches gelungenes und vielseitiges Bike ein verdientes Facelifting einschließlich einer Aktualisierung der Geometrie erleben kann und so mit den aktuellen Trends verbunden bleibt. Gleichzeitig muss betont werden, dass es bereits in der vorherigen Form gelungen ist, den Trail-Nagel auf den Hardtail-Kopf sehr gut zu treffen; deshalb musste das gesamte Bike nicht von Grund auf neu gestaltet werden, es reichten vielmehr nur einige Teilanpassungen.
Das durchaus unterhaltsame GT Zaskar LT fuhr nämlich von Anfang an auf einer Welle moderner, eher längerer und niedriger starrer Rahmen, die bis heute von der sogenannten „britischen Schule“ inspiriert werden. Alles wurde weiter durch den charakteristischen Rahmenaufbau „Triple Triangle“, 29“-Räder, 130 mm Gabelhub ergänzt... zu diesem Rezept musste man nur eine vernünftige Komponentenzusammenstellung hinzufügen und alles mit günstigen Preisen würzen und das begehrte Stück war geboren.
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Wenn Sie die GT Zaskar LT der ersten und zweiten Generation nebeneinanderstellen würden, würden Sie wahrscheinlich ein paar unterschiedliche Punkte oder leicht veränderte Kurven des Rahmens bemerken. Es sei denn, diese Fahrräder sind direkt hintereinander aufgestellt, dann wird Ihr Blick eher vom Unterschied im Lack als von den unterschiedlichen Konstruktionslösungen angezogen. Auf jeden Fall kann man natürlich einige Änderungen am neuen Fahrrad – GT Zaskar LT G2 – finden.
Die am meisten auffällige Veränderung könnte das Aussehen der Ausfallenden sein, die bei der 1. Generation schlank und abgerundet waren, bei der 2. Generation hingegen klassischer und scharfkantig sind. Neben dieser optischen Abweichung ist hervorzuheben, dass neu hinzugekommene Ausfallenden vom Typ UDH (die Möglichkeit, die Schaltung SRAM Transmission zu montieren) sowie die Verlagerung des hinteren Bremszylinders aus dem Inneren des Rahmens an einen klassischeren und deutlich zugänglicheren Ort an den Streben über dem Ausfallende.
Weitere Neuigkeiten am Rahmen selbst sind schon etwas schwerer zu finden. Wir können beispielsweise das im unteren Bereich leicht gebogene Sattelrohr erwähnen, das mehr Platz für das Hinterrad schafft und auch auf Veränderungen in der Geometrie reagiert, was wahrscheinlich der interessanteste Innovationspunkt ist.
Wenn man die Unterschiede im Aussehen und im Rahmenaufbau mit der Lupe suchen muss, scheint das Upgrade der Geometrie an bestimmten Stellen zwischen den Generationen etwas deutlicher zu sein. Zum Beispiel hat sich der Winkel des Steuerrohrs um einen Grad verschoben, und zwar von 66° auf aktuelle 65°. Zusammen damit wurde das Sattelrohr steiler, dessen effektiver Winkel sich von ursprünglichen 75° auf 76° verschoben hat.
Im Falle des Sattelrohrs ist vielleicht noch interessanter seine deutliche Verkürzung, wahrscheinlich eine Anforderung vieler Nutzer, denn beim M-Rahmen wurde das Sattelrohr um beachtliche 4 cm „gekürzt“ (400 mm gegenüber 440 mm). Dieser Schritt sollte ein aggressiveres Aussehen unterstützen, dem Fahrer mehr Platz über dem Rahmen bieten und gleichzeitig die Verwendung von extra langen Teleskop-Sattelstützen ermöglichen*.
*Dies gilt jedoch leider nicht für die vom Hersteller installierten Modelle, die mit einem Hubwert von 170 mm (bei Größen L und XL) enden.
Wenn wir noch einen Wert hervorheben müssten, der mit dem Erscheinen des Zaskaru LT G2 signifikant geändert wurde, dann wäre es die Länge der Hinterbaustreben, die von ursprünglichen 450 mm auf deutlich sparsamere 440 mm geschrumpft ist.
Eine Fußnote könnte noch eine zusätzliche Information enthalten, dass während die beiden Basismodelle GT Zaskar LT Comp und Zaskar LT Elite Gabeln mit einem Federweg von 130 mm haben, das Topmodell Zaskar LT Pro mit einer Marzocchi Bomber Z2 Gabel mit 140 mm Federweg ausgestattet ist, was diesem Fahrrad mehr Fähigkeiten und ein ruhigeres Handling verleiht (ein etwas flacherer Gabelwinkel).
Wie bereits im vorhergehenden Text eindringlich angedeutet wurde, sind die Änderungen zwischen der ersten und der zweiten Generation des GT Zaskar LT Modells nicht bahnbrechend, umwälzend oder revolutionär, aber sie sind auch nicht trivial und unbedeutend. Nach allem, was wir über die neuen Maschinen dieser Familie wissen, scheint es, dass der neue Zaskar LT noch ein wenig leistungsfähiger, unterhaltsamer, mehr Sicherheit im Gelände bieten und mehr Raum für zukünftige Anpassungen bieten wird.
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