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Teambuilding des Teplice-Geschäfts: Skialpinismus, Nebel und Bouřňák

3. 2. 2026 haben wir uns als Team des Geschäfts in Teplice entschlossen, die gemeinsame Zeit ein wenig anders als gewöhnlich zu verbringen. Wir verbringen viele Stunden zusammen bei der Arbeit, und genau deshalb macht es Sinn, diese Zeit gelegentlich mit Bewegung, Bergen und sportlicher Leistung zu bereichern. Wir haben uns zum Skibergsteigen als Teambuilding entschieden, das nicht über Präsentationen, sondern über Atem, Beine und Respekt vor den Bergen geht.

Veröffentlicht: 6. 2. 2026
1 Min. Lesezeit
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Die Zusammensetzung der Expedition war klar: Radek, Radka, Matěj, Adéla, Mates und Tereza. Nach der Arbeit packten wir das Auto und machten uns auf den Weg Richtung Mikulov im Erzgebirge. Die Skitourenausrüstung liehen wir uns bei unserem eigenen Verleih aus, konkret von der Marke Dynafit, die wir normalerweise unseren Kunden anbieten. Dieses Mal wollten wir sie jedoch unter echten Bergbedingungen ausprobieren.

Die Fahrt nach Mikulov begrüßte uns mit frischem Neuschnee. Die Autofahrt erinnerte an die Rallye der tausend Seen. Konzentration, Ruhe in den Händen, keine Hast. Die Berge machten bereits deutlich, dass wir heute nichts geschenkt bekommen würden.

Am Parkplatz treffen. Schnelle Absprache, Dynafit-Ausrüstung bereit, Stirnlampen Silva auf den Köpfen. Adéla holt das Splitboard heraus, der Rest von uns hat Skitourenausrüstung. Alles erfahrene Skifahrer, aber der Respekt vor dem Berg ist obligat für jeden von uns.

Der Aufstieg auf den legendären Bouřňák war mit reflektierenden Elementen markiert, die im Nebel wie Leuchttürme leuchteten. An manchen Stellen war es kein Märchen. Der Neuschnee hatte die Spur verweht und man musste den Weg suchen, den die Einheimischen Skitourengeher auswendig kennen. Die Stirnlampen zeichneten Lichtkegel in das weiße Nichts und der Schneefall wurde dichter.

Auf dem Gipfel waren wir in etwa 45 Minuten. Eine kurze Pause. Felle runter. Die erste Abfahrt.

Hrobská. Sichtweite kaum zehn Meter.

Der Schnee stach wie kleine Nadeln in die Augen und der Wind kannte keine Gnade.
„Dann los geht's!“
„Kämpfe nicht gegen die Ski, sondern fahre!“ ruft Mates mir zu.

Der Respekt vor dem Berg und den Skiern forderte seinen Tribut, aber im Pulverschnee kurvte es sich wunderbar. Der Schnee wirbelte von den Ski und jede Kurve war ein kleiner Triumph. Ich orientiere mich nur anhand der Stirnlampenlichter, die über den Hang verstreut wie Sternbilder sind.

Unter dem Lift wieder die Steigfelle an und der zweite Aufstieg. Die Beine schmerzten schon, aber der Kopf war ruhiger. Der Gipfel begrüßte uns mit Nebel und einem ordentlichen Schneesturm. Wir nehmen die Felle ab und fahren die Vier hinunter.

Im Kopf habe ich das Zitat aus Anděl na horách:
„Ihr, die nicht so gute Skifahrer seid, fahrt nicht direkt schuss, sondern traversiert langsam in Bögen.“

Okay. Ich habe es befolgt.

Auf der Piste waren stellenweise eisige Stellen, die von Schnee bedeckt waren, aber auch das habe ich gemeistert. Plötzlich fühlte ich, dass ich im Fluss war. Und dann ging es wie von selbst. Die letzte Abfahrt habe ich wie ein Genießer genossen. Ruhig, sicher, fast wie Alberto Tomba... na gut, im Kopf auf jeden Fall :)

Ich fahre bis zum Slalomhang. Dort warten bereits die Kollegen. Wir lachen, machen Witze und sind uns in einem Punkt einig:
Diese Fahrt konnte man nicht einfach so genießen. Sie war hart, rau und echt.

Und genau das machte ihren Sinn aus.

Wie Matěj Macek, der Filialleiter in Teplice, treffend sagte:

„Es ist schön, wenn sich eine Gruppe von Menschen trifft und einander zeigt, was jede Teamabteilung mag. Eine solche Aktion zeigt den Teamgeist und die Freude am Sport. Man spürt den Kollegen am meisten, auch wenn man ihn nicht sieht. Es reicht zu wissen, dass er für dich da ist und du für ihn.“

Für Radka war es vor allem ein starkes persönliches Erlebnis:

„Eine großartige Teambuilding-Aktion, bei der man sich vom Alltagsstress löst, die wunderschöne Natur genießt und einen neuen Sport kennenlernt. Dank der Hilfe erfahrener Kollegen war es für mich wirklich ein unvergessliches Erlebnis.“

Tereza schätzte besonders, dass man nach der Arbeit aufstehen und seine eigenen Grenzen austesten kann:

„Nach der Arbeit möchte man nirgendwohin, aber warum nicht ein wenig überwinden. Teambuilding wie es sich gehört und nach zwei Stunden intensiver Aktivität schläft man wie ein Stein.“

Und David fügte mit typischer Gelassenheit hinzu:

„Die Bedingungen waren hart und man tastet sich an die Komfortzone heran. Aber gerade aus diesem Unbehagen entsteht ein Erlebnis, auf das ich heute mit einem Lächeln blicke.“

Mit Kollegen verbringen wir viel Zeit bei der Arbeit. Umso wichtiger ist es, diese Zeit gelegentlich mit sportlicher Leistung und gemeinsamen Erlebnissen außerhalb der gewohnten Bahnen zu bereichern. Das Skitouren-Teambuilding auf dem Bouřňák hat uns das in vollem Umfang erfüllt. Es war schön.

Ich lebe seit meiner Kindheit für das Radfahren und entdecke am liebsten die Umgebung, während ich bei Koloshop den Menschen helfe, die Ausrüstung für ihre eigenen Reisen auszuwählen. Wenn ich nicht im Sattel sitze, gehe ich mit meinem vierbeinigen Begleiter Sky spazieren, der mich jedes Mal daran erinnert, wie rein die Freude an der Bewegung sein kann.

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