Der Radsport bietet manchmal mehr Adrenalin, als wir freiwillig in die Adern jagen möchten. Wenn es um Sicherheit geht, gibt es zwei Dinge, auf die ich beim Radfahren nicht verzichten möchte: Radar und natürlich einen hochwertigen Helm von Abus. Zuletzt habe ich mich für das Modell StormChaser ACE entschieden – und ich hoffe, dass ich seine Hauptfunktion nie brauchen werde!
Den richtigen Helm auszuwählen, besonders online, ist gar nicht so einfach. Das Angebot der Onlineshops ist praktisch endlos, und bei dem Schutz meines Kopfes möchte ich nicht allzu viel experimentieren. Deshalb greife ich schon seit ein paar Jahren zum bewährten deutschen Hersteller Abus. Dieses Jahr habe ich den älteren Viantor gegen den moderneren ultraleichten StormChaser ACE ausgetauscht. Mir gefällt sein Design, das meiner Meinung nach sowohl zum Rennrad als auch zum Mountainbike passt. Und ich habe mich total in seine Flip-Flop-(changierende) violette Farbe verliebt.
Als ich das Paket abgeholt habe, hatte ich den Verdacht, dass überhaupt nichts drin ist. Der Helm ist nämlich wirklich sehr leicht. Meine mittlere Größe M wiegt 220 Gramm und stört am Kopf überhaupt nicht. Beim ersten Kennenlernen sind mir sofort die dünnen, vernähten Riemen mit nur einer Schnalle unter dem Kinn aufgefallen. Nichts baumelt unnötig herum, und ich empfehle sie allen, die – so wie ich – mit dem Einstellen der Riemen kämpfen.
Eine präzise Fixierung des Helms am Kopf ermöglicht dann die „Zoom Spin“-Technologie, also auf Deutsch gesagt das Rädchen hinten zum Festziehen. Aber nicht nur Lob: Im Vergleich zu meinem ursprünglichen Viantor wirkt der Helm in derselben Größe gefühlt schmaler, sodass es wohl zwei Ausfahrten brauchte, bis ich das nicht mehr wahrgenommen habe.
Wenn ihr mit langen Haaren fahrt, werdet ihr sicher die Möglichkeit schätzen, die Einstellung des Haltesystems an die Bedürfnisse eurer Frisur anzupassen. Ich gebe allerdings zu, dass ich diese Funktion nicht ausprobieren konnte. Für den Helm kann man Ersatzpolster nachkaufen, und in der Bedienungsanleitung wird angedeutet, wie man sie austauscht.
Die Eindrücke von der ersten Ausfahrt im Frühling sind durchweg positiv. Der Helm ist wirklich unglaublich leicht und auf dem Kopf kaum zu spüren. Der zweite Wow-Effekt kam, als ich die Brille aufsetzte und sie elegant irgendwo zwischen Ohren und Helm glitt. Bei langen Ausfahrten habe ich die Angewohnheit, die Brille von den Augen zu nehmen aund sie in den Helm zu stecken.
Drittens – rein subjektiv und aus Design-Sicht – ist dieses „changierende“ Violett einfach großartig. In der Sonne wechselt es mehrere Nuancen, von Grün über Blau bis hin zu Violett. Für mich ist das eine tolle Wahl statt eines langweiligen Schwarz oder Weiß. Der Helm verspricht ein System zur effizienten Belüftung, aber auf diesen Test werde ich noch ein paar Wochen warten müssen.
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